ZEITSPIEL

Magazin für Fußball-Zeitgeschichte

LOKALRUNDE – Tage des Amateurfußballs

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13903406_1757197064570104_8393440914314815092_nNie war Fußball populärer in Deutschland. Nie strömten mehr Zuschauer in die Stadien, nie floss mehr Geld an die Vereine. Fußball – eine schillernde Erfolgsstory? Unbedingt!

Doch fragt man unterhalb des Profibereichs, erntet man mit dieser These nur ein mehr oder weniger resigniertes Kopfschütteln. Wo die Bundesligen (und vielleicht auch noch die 3. Liga) florieren und bisweilen in Geld zu ertrinken scheinen, gibt spätestens ab der vierten Liga der berühmte Küchenmeister Schmalhans den Takt vor. Die Kombination „seriöses wirtschaftliches Arbeiten und sportlicher Ehrgeiz“ funktioniert dort schlicht nicht mehr. Stattdessen beherrschen Finanzkrisen, Aufstiegsverzicht/Ligarückzug und ausgedünnte Zuschauerränge die Schlagzeilen. Dass die Bundesliga nun auch noch den Anstoßtermin „Sonntag 13.30 Uhr“ besetzt – wenn auch bislang nur fünfmal pro Saison – verengt das schmale Zeitfenster, in dem die Amateure ohne zeitgleiche Bundesliga-TV-Konkurrenz auflaufen können, weiter. „Lasst doch auch die Amateure leben“, klagte Burak Isikdaglioglu, Sportchef von Landesligist Türkyurt Berlin, kürzlich gegenüber der „Berliner Zeitung“. Recht hat er!

Dass Deutschlands auf den ersten Blick so erfolgreichem Fußball der Unterbau wegbricht, ist nichts Neues. Wir berichteten in unserer Ausgabe vom Oktober 2015 („Überleben im Turbokapitalimus“) ausführlich darüber. Doch wie man eine weitere Erosion der Vereinslandschaft aufhalten (oder zumindest verlangsamen) kann, ist umstritten. In jedem Fall gilt es, das Publikum (wieder) zu mobilisieren und den Amateurfußball damit auch für Sponsoren interessanter zu machen. Die nämlich legen ihren Fokus allzu häufig auf den „großen“ Fußball, wo sie ebenso häufig in der Masse der Werbetreibenden untergehen wie ihre Werbeetats ergebnislos verpuffen.

Die Reize und Besonderheiten des Fußballs unterhalb der Profiebene hervorzuheben – das hat sich die Faninitiative „Lokalrunde – Tage des Amateurfußballs“ zum Ziel gesetzt. Bereits zum dritten Mal stehen am kommenden Wochenende bundesweit Partien aus dem Amateurlager im Fokus, will man das bundesligaspielfreie Wochenende nutzen, um die Aufmerksamkeit auf den lokalen Fußball zu lenken. Unter den gemeldeten Partien sind sowohl Regionalliga-Topspiele wie Wormatia Worms gegen 1. FC Kaiserslautern II oder FK Pirmasens gegen Stuttgarter Kickers als auch „kleine“ Begegnungen wie TSV Farge-Rekum gegen TV Bremen Walle oder SV Linden 07 gegen SG Hannover 74. Damit deckt „Lokalrunde“ das gesamte Spektrum des Amateurfußballs ab.

Wir haben uns mit drei aktiven Mitgliedern der Initiative unterhalten: den beiden Initiatoren Dirk Mederer (von Haus aus Göttingen 05-Anhänger) und Christoph Stechel (Barmbek-Uhlenhorst-Fan aus Hamburg) sowie Hansjürgen Jablonski, „Lokalrunde“-Kontakter Württemberg und Anhänger des 1. FC Normannia Schwäbisch Gmünd.

„Echter Fußball, ganz nah“, lautet Euer Motto. Was meint Ihr damit?

Christoph Stechel: Durch das spielfreie Wochenende der Profivereine, bedingt durch das Länderspiel, sind zehntausende Fußballfans quasi „beschäftigungslos“. Wir wollen diese Leere füllen, indem wir dazu ermutigen, dem Amateurverein um die Ecke mal einen Besuch abzustatten und ein Fußballerlebnis der etwas anderen Art zu genießen. Bei Gefallen kann man dann ja auch gerne öfter mal vorbeizuschauen.

Vor „Lokalrunde“ gab es ja schon die Faninitiative „Glotze aus – Stadion an!“ (GASA), mit der erstmals versucht wurde, vereinsübergreifend die Aufmerksamkeit von Fans und Medien auf den Amateurfußball zu lenken. 2014 fand dann die erste Lokalrunde statt. Wie seid Ihr auf die Idee gekommen?

Dirk Mederer: Die Idee kam aus der Basis der Fangruppen, die aktiv im Projekt „Glotze aus, Stadion an!“ (GASA) gebündelt sind. Allen war klar, dass der Rausch der Begeisterung für den Protest irgendwann abklingt und es nötig ist, etwas Bleibendes und Konstruktives zu schaffen. Da mit dem Non-League Day (NLD) ein gutes Vorbild aus England bekannt war, wurde dorthin Kontakt hergestellt und eine Partnerschaft ins Leben gerufen. Die hat sich sehr herzlich und unkompliziert entwickelt.

Wie können Vereine für „Lokalrunde“ melden und wie macht Ihr die Paarungen bekannter?

Christoph Stechel: Das Ganze funktioniert als eine Art Graswurzel-Projekt. Das heißt, wir ermutigen die Vereine, ihre Spiele am Lokalrunde-Wochenende über unsere Seite zu melden (www.lokalrunde.info). Wir stellen dann die teilnehmenden Vereine auf unserer Facebookseite vor und versuchen so, einen höheren Zuschauerzuspruch zu generieren.

In der ersten Lokalrunde 2014 habe ich alle Hamburger Vereine, die ein Heimspiel hatten, angeschrieben und zum Mitmachen ermutigt. Außerdem haben wir Pressevertreter von regionalen Tageszeitungen oder Sportmagazinen bis hin zu überregionalen Medien auf die Aktion aufmerksam gemacht. Leider ist die Resonanz bislang noch überschaubar. Selbst bei Regionalmedien, obwohl die sich fast ausschließlich mit Amateurfußball beschäftigen.

Wir hatten auch ein Gespräch in Frankfurt mit dem DFB, der zunächst aufgeschlossen war, dann allerdings seinen Fokus auf den „Finaltag der Amateure“ gelegt hat. Das ist in unseren Augen allerdings ein völlig anderes Konzept.

Dirk Mederer: Wir werben allgemein für die Veranstaltung über alle Plattformen und sind natürlich vom Wohlwollen der Sportredakteure abhängig. Aber gerade alternative Fußballmedien schenken „Lokalrunde“ viel Aufmerksamkeit und es gibt regionale Hot-Spots, wie z.B. Hamburg, wo sich die Veranstaltung langsam auch medial einnistet.

Und wie ist die Initiative bislang angenommen worden?

Christoph Stechel: Im ersten Jahr (2014) hatten wir, bedingt durch die Heimatorte der Lokalrunde-Kontakter, eine sehr große Resonanz aus dem Norden und aus Nordrhein-Westfalen. 2015 und noch stärker in diesem Jahr konnten wir durch neue Kontakter auch den Süden und den Osten erreichen und sind nun erstmals quasi bundesweit vertreten.

Hansjürgen Jablonksi: Ich bin 2014 auf die „Glotze aus – Stadion an!“-Initiative gestoßen und fand das auf Anhieb sympathisch. Das Motto drückte kurz und prägnant aus, was ich selbst empfinde: Fußball live im Stadion ist einfach schöner als vor dem Fernseher. Als dann bei der ersten „Lokalrunde“ 2014 in Süddeutschland quasi nur „weiße Flecken“ auf der Landkarte zu sehen waren, habe ich mich als Regionalkontakter für Württemberg gemeldet, um die Idee zu den Vereinen in meiner Region zu tragen.

Wie läuft ein „Lokalrunde“-Spiel für einen Verein ab?

Christoph Stechel: Wie jedes andere Spiel des Vereins auch. Ob der Verein besondere Aktionen anlässlich des Lokalrunde-Spiels durchführt oder nicht, liegt in seinem eigenen Ermessen. Wir bieten den teilnehmenden Klubs eine Plattform, um ihr Spiel zu bewerben und stellen dafür auch Materialien, wie beispielsweise Vorlagen von Spieltagsplakaten. Ansonsten reden wir ihnen aber bewusst nicht in die Spieltag-Planung hinein. Wir glauben, dass die Vereine an sich aktiver werden müssen, um mehr Menschen auf sich aufmerksam zu machen.

Dirk Mederer: Im letzten Jahr haben ein paar Klubs das Thema „Fußball und Migration“ aufgegriffen und ihren „Tag des Amateurfußballs“ zu einem kleinen Fest mit Menschen aus aller Welt gemacht. Das ist natürlich der Idealfall.

Wie ist die Resonanz seitens der Vereine ausgefallen, wie die der Zuschauer?

Christoph Stechel: Die Resonanz der Vereine ist bisher positiv. Zu den Zuschauern kann man noch nicht abschließendes sagen. Den Vereinen muss aber klar sein, dass die Zuschauerzahlen am „Lokalrunde“-Wochenende nicht sofort sprunghaft ansteigen werden. Dafür hat das Projekt einfach noch nicht die Zugkraft, um größere mediale Aufmerksamkeit zu erzielen oder Unterstützung durch die Fanszenen der Profivereine zu bekommen. Aber die Klubs freuen sich, dass es Menschen gibt, die den Status Quo ändern wollen und auch bereit sind, Freizeit in ein ehrenamtliches Projekt zu investieren.

Dirk Mederer: Die Vereine, die sich beteiligen, erleben „Lokalrunde“-Wochenenden oft als Erlebnis mit überregionalem Gemeinschaftsgefühl und nutzen den Termin, um sich noch einmal besonders zu präsentieren. Es gab sogar schon Fälle, bei denen Klubs, die am entsprechenden Wochenende kein Heimspiel hatten, ihren Gegner angesprochen haben und jenen dann von einer Beteiligung überzeugten. Grundsätzlich wird die Initiative positiv wahrgenommen und als das gesehen, was sie meiner Meinung nach auch ist: ein kleines, aber feines Konzept, dem Mainstream im Fußball Alternativen entgegenzusetzen und Interesse zu schüren.

Hansjürgen Jablonski: Bei mir in Württemberg war es so, dass zwei der Vereine, die ich 2015 für „Lokalrunde“ gewinnen konnte, sofort wieder für 2016 gemeldet haben. Andererseits kamen auch Rückmeldungen von Funktionären, denen es an Nachhaltigkeit fehlte. Da ist noch viel Überzeugungsarbeit notwendig.

Wie unterscheidet sich die „Lokalrunde“ vom Non-League-Day in England?

Dirk Mederer: Anders als beim Non-League-Day bündeln wir nicht selbst die Spiele des „Lokalrunde“-Wochenendes, sondern bauen auf aktive Teilnahme an diesem Prozess. Die Vereine sollen wissentlich und offensiv die Belange des Amateurfußballs abseits der Verbände vertreten. Jedes eingetragene Heimspiel ist somit auch ein Bekenntnis zur Sache selbst. Das finde ich wichtiger als einen Spielkalender, den es ja auch längst über andere Plattformen für jeden Spieltag gibt.

Christoph Stechel: „Lokalrunde“ wird dann richtig funktionieren, wenn die Initiative größere mediale Aufmerksamkeit erzielt und auch die aktiven Fanszenen der Profiklubs zu Besuchen bei ihren örtlichen Amateurklubs aufrufen; so wie es in England schon der Fall ist.

Hansjürgen Jablonski: Der Gedanke „von Fans, für Fans und gemeinsam für den Amateurfußball“ ist auch für mich das schmiedende Band. Zugleich halte ich es für wichtig, die mediale Präsenz zu erhöhen; GASA und Lokalrunde“ enger zu verknüpfen, die unterstützenden Fangruppierungen zu mehr Beteiligung zu animieren. Der Name Lokalrunde“ muss das ganze Jahr über hör- und sichtbar sein. Nicht nur zum eigentlichen Lokalrunde-Wochenende.

Wie bewertet ihr grundsätzlich die Entwicklung im Amateurbereich?

Christoph Stechel: Ich glaube, dass sich die Situation im Amateurfußball langsam aber stetig zum Positiven entwickelt. Meiner Meinung nach liegt das vor allem daran, dass sich immer mehr Fans vom Profifußball abwenden, sich also eher gegen den Profifußball als für den Amateurfußball entscheiden. Faktoren hierfür sind mit Sicherheit die vermehrte Präsenz von Vereinen wie RB Leipzig, Hoffenheim u.ä., aber auch eine Arroganz der Funktionäre gegenüber den Bedürfnissen der Fans.

Im Zuge dessen rückt der Amateurfußball medial etwas mehr in den Fokus. Zwar ist er dort noch immer deutlich unterrepräsentiert, allerdings sehe ich Tendenzen zur Besserung. Die Gründung des HFC Falke e.V. durch HSV-Fans hat mit Sicherheit sehr geholfen, dass Medien nun öfter mal gucken, was so im Amateurfußball passiert. Trotzdem ist da noch sehr viel Luft nach oben.

Dirk Mederer: Auch seitens des DFB wird gegenwärtig ja versucht, die Aufmerksamkeit zu schärfen. Events wie das „Finalspiel der Amateure“ sollen den Spirit des echten Sports einfangen und Volksnähe vermitteln. Aber ich bin da skeptisch. Im Prinzip ist Profifußball doch der Zirkus und die Amateure sind das Personal, das das Zelt aufbaut und die Sägespäne zusammenkehrt, damit die Artisten nicht ins Stolpern geraten. Ein echter Trend zum Amateurfußball ist meiner Meinung nach gegenwärtig noch nicht ausmachbar.

Hansjürgen Jablonski: Bei den klassischen „Big Player“ der Sportmedien spielt Amateurfußball im Prinzip keine Rolle oder findet nur dann Beachtung, wenn es negative Begleiterscheinungen bzw. „Geschichten aus dem Leben“ gibt, die eigentlich eher für die seichte Presse interessant wären. Selbst die Oberligen sind fast völlig aus dem medialen Gedächtnis entschwunden, und Fachblätter berichten höchstens noch über die Regionalligen, wenn sie sich nicht auch dort schon auf die nackten Ergebnisse beschränken. Durch das Internet hat sich die Lage etwas gebessert. Nachrichtenportale wie „FuPa“ betreiben Berichterstattung zum Amateurfußball, die über die soziale Medien auch durchaus angenommen wird. Das hat in meinen Augen die Wahrnehmung spürbar gesteigert.

Was die öffentliche Wahrnehmung betrifft ein Beispiel aus meiner Heimatstadt Schwäbisch Gmünd. Dort pilgert alles mit Kind, Kegel und Sixpack zum VfB Stuttgart, kauft dessen Merchandising oder verfolgt die Spiele in Kneipen mit Pay-TV. Menschen wie ich, die im Schal eines Sechstligisten zum Sportplatz pilgern, werden eher als Kuriosum wahrgenommen. „Warum sollte ich denn da hingehen“, heißt es dann, „ich kenne da doch eh’ keinen?“. Was natürlich gerade im Amateurfußball ganz schnell geändert werden kann, denn dort bekommt man viel besser Kontakt zu Spielern und Verantwortlichen als im Profibereich. Das ist ja eine der schönen Seiten im Amateurfußball!

Abschließend die entscheidende Frage: Was braucht es, damit der Amateurfußball besser gegenüber dem Profifußball bestehen kann?

Dirk Mederer: Authentizität. Will sagen: das Besinnen auf die eigenen Werte und Stärken und nicht dem Versuch zu erliegen, den Profifußball mit all seinen Ungereimtheiten und Attitüden zu kopieren. Das gilt für Vereinsmenschen wie Spieler.

Hansjürgen Jablonski: Den Profifußball und Pay-TV sehe ich als geringeres Problem, wiewohl es hilfreich wäre, wenn die Sendezeiten des „großen Fußballs“ die Nischen der „Kleinen“ nicht weiter einengen würden. Problematischer ist in meinen Augen der Konkurrenzkampf um Sponsoren, Medien und Kommunen, zumal auch andere ehrenwerte Amateursportarten ihren verdienten Anteil suchen. Der Amateurfußball und alle seine Beteiligten – Spieler, Funktionäre, Fans, Angehörige, Ehrenamtliche – muss wieder lernen, positiv-offensiv nach Außen aufzutreten, seine eigene Begeisterung für Sport und Verein als notwendiges Mittel zu erkennen und identitätsstiftend zu verwenden. Dazu muss man den Sport nicht neu erfinden. Wenn immer wieder gesagt wird, „bei dem Klub ist ja ordentlich was los!“, wird es für den betreffenden Verein einfacher, bei Medien, Zuschauern, Kommunen und letztendlich auch den lebensnotwendigen Sponsoren zu punkten.

Christoph Stechel: Wenn ich mir einige Dinge wünschen könnte, dann wären es folgende:

– Die Spieltage der Profis werden nicht weiter zerstückelt, sondern im Gegenteil wieder so weit wie möglich komprimiert. Wenn man das ganze Wochenende bequem von Zuhause aus Fußball sehen kann, ist es schwieriger die Leute dazu zu bewegen, mal zum Amateurfußball zu kommen.

– Die Medien korrigieren ihren Fokus etwas mehr zum Amateurfußball hin. Klar, der Profifußball wird weiterhin im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen und das ist auch völlig in Ordnung so; schön wäre es dennoch, wenn man vielleicht auf eine Homestory vom Neuzugang verzichtet und dafür über den Amateurfußball berichtet.

– Die Amateurvereine an sich erwachen aus ihrer Lethargie. Ich habe das Gefühl, dass der Großteil der Vereine mit dem Status Quo zufrieden ist. Anders kann ich mir nicht erklären, warum man fast keine Reaktion auf aktives Entgegenkommen erhält. Solange die Amateurvereine nicht herausstellen, warum man zu ihnen kommen sollte, wird sich nichts tun. Man muss nicht spielerisch mit den Bayern mithalten können, aber dafür kann man doch andere Dinge benennen, die einen positiv vom Hochglanzfußball der Bundesliga unterscheiden. Weniger jammern oder Nichtstun und mehr aktiv werden. Amateurfußball ist sexy, nur halt auf eine andere Art als der Profifußball.

Vielen Dank für das Gespräch und viel Erfolg für die Lokalrunde!

Teilnehmer der Lokalrunde 2016: https://lokalrunde.info/karte.html

Interessierte Vereine und/oder Fangruppen können sich unter https://lokalrunde.info/kontakt.html melden

lr_echterdingen

Die Initiative stellt Materialien zur Verfügung, die die Vereine (hier: TV Echterdingen) für Werbezwecke nutzen können.

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Andere Vereine entwerfen eigene Kreationen und benutzen nur das Grundlogo von „Lokalrunde“, um die Teilnahme an der Initiative zu symbolisieren

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